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Andreas Gregori – Der Glückfinder

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Beim Glückfinder, Andreas Gregori kam alles ganz anders!

Bisher habe ich die Menschen und ihre Herzensprojekte zuerst interviewt, mir dabei Notizen gemacht und dann über sie geschrieben. Es gibt viele Möglichkeiten über ein Herzensprojekt zu schreiben. So kommt es, das ich zusammen mit meinem Liebsten, gleich Anfang Januar 2017, zum Glückfinder Tag in Essen – im Unperfekthaus – war.

Tolle Location übrigens! Für alle, die Inspiration suchen oder eine Möglichkeit, ihre Kunst, Tanz, einen Workshop etc. anzubieten und zu zeigen! Meiner Meinung nach wäre es geradezu genial in jeder Stadt so ein Unperfekthaus zu haben!

Andreas Gregori habe ich vor ein paar Monaten einmal kontaktiert und wir hatten sofort Gesprächsstoff. Ihn treibt es an, sich mit Menschen zu verbinden, die bereit sind ihren Herzensweg zu gehen. Menschen, die sich auf die Suche nach ihrem Glück machen, bzw. ihr Glück bereits gefunden haben. Ich höre die Begeisterung und Freude, die aus ihm spricht, wenn er davon erzählt, was diese einzelnen Geschichten in ihm auslösen und bewegen. Vielmehr noch: diese Geschichten „arbeiten“ in ihm und „heilen“ ihn auch ein Stück weit.

Heute erlebe ich Andreas Gregori live und in Farbe!

Aufgeregt bin ich und gleichzeitig total happy ihn endlich einmal persönlich kennen zu lernen. Gemeinsam mit seiner Frau Bettina und seiner Schwester Bettina (nein, kein Schreibfehler :)) und Freunden, trifft die Gruppe am Abend vor der Veranstaltung im Unperfekthaus ein, um das Equipment aufzubauen und sich einzustimmen.

Es ist der „letzte“ von 7 Glückfinder Tagen, der Deutschland-Tournee und somit schließt sich mit dieser Veranstaltung auch ein Kreis. Dazu hat Jörg Lehmann – Motivations-Art, 12 Bilder gemalt, zu jeder Veranstaltung zwei. Die Themen der Bilder hat Andreas Gregori vorgegeben und sie stellen für ihn die Säulen eines glücklichen Lebens dar.

Fragen * Zuhören * Bereitschaft * Verantwortung * Entscheidung * Vertrauen * Dankbarkeit * Liebe * Tun * Loslassen * Wert * Zweifel

Später erzählt uns Jörg Lehmann über den Prozess des Entstehens der Bilderwelten und noch am gleichen Tag der Glückfinder Veranstaltung malt Jörg das 13. Bild live im Publikum. Thema: Beziehungen.

Andreas Gregori versteht es seine Zuhörer mit in den Bann zu ziehen.

Ich sitze zusammen mit Harald auf einer bequemen Couch am Rande des Geschehens und fange an mir Notizen zu machen. Dazu fotografiere ich die Interviewpartner und fühle mich mit einem Mal ganz beseelt.

Das Interview mit Susanne Böhme fasziniert und berührt mich gleichzeitig. Eine tolle Frau – und eine unglaubliche Geschichte, die einem Mut macht. Mut, alles zu wagen. Daran zu glauben, dass man alles erreichen kann, wenn man es wirklich will und an sich glaubt! Denn auf dem Höhepunkt ihrer körperlichen Fitness und Aktivität, darf die junge Fallschirm- und Wingsuit-Springerin, nach einem einschlägigem Unfall, die „Bonusrunde“ ihres Lebens drehen und dabei ihr Glück finden.

In ihrem Buch: Steh auf und flieg, beschreibt Susanne Böhme, wie sie es geschafft hat, nicht nur wieder auf ihren Beinen zu stehen und zu laufen, sondern ihr Leben selbst&ständig und bewusst anzunehmen und zu gestalten.

Der Glückfinder, Andreas Gregori, schlägt fantastische Bögen während des Gesprächs. Zwischen Lachen und Weinen, zwischen Mund auf und Mund zu. Susanne hat Witz und gleichzeitig eine ganz besondere Art die Dinge zu veranschaulichen. Wir sind allesamt einfach nur begeistert.

Im zweiten Interview mit Katharina Pavlustyk, der Buchautorin vom BaldBestseller: Liebe deine Arbeit, erfahren wir von ihrem Weg, zu dem sie über die Glückfinder Tage gelangt ist. Katharina war an allen Tagen live dabei und was es in ihr ausgelöst hat und welche Veränderung das auf ihr Leben und ihre Persönlichkeit hatte, bringt uns nur so zum Staunen. Es ist still im Publikum, denn alle hören gebannt zu.

Herrlich, wie sie strahlt und herrlich, wie Andreas sich dabei freut!

Was so ein Glückfinder Tag bewegt – in einem selbst und in anderen, in jedem von uns, der dabei war – ist schnell klar! Wir beschäftigen uns mit den Lebensthemen: Glück, Verantwortung, Selbstfindung, Berufung und fangen an uns Fragen zu stellen! Das ist es auch was in den Bildern von Jörg Lehmann zum Ausdruck kommt. [Zu kaufen im Original, speziellem Druck hinter Acrylglas, sowie als Posterbuch!]

Katharina Pavlustyk hat darüber ein Buch geschrieben und so ganz nebenbei ihr Glück – die Liebe zur Arbeit und zu sich selbst – gefunden!

Das dritte Interview mit dem Fotografen Sven Nieder hat uns alle nochmal so richtig geflasht! Sein Lebensweg – von der Eifel nach Grönland – klingt fast so, wie in einem Märchen. Und doch hat es sich genauso zugetragen! Zufall? Schicksal? Oder einfach nur eine weitere Geschichte, wie Menschen es schaffen, wenn sie wirklich bereit sind auf ihr Herz zu hören, ihr wahres Glück zu finden? Nicht immer heißt das nur die Sonnenseiten des Lebens zu kennen. So auch bei Sven Nieder, der uns sehr beeindruckt mit seiner Weltanschauung und seinen ganz persönlichen Lebenserfahrungen.

Sven Nieder fühlt sich berufen

Mit seinem Fotokunstprojekt – Stella Polaris – schenkt er der Prophezeiung ein Bild: Das leuchtende Gedächtnis der Erde! Ein Kurzfilm über das Projekt macht deutlich, dass es uns auch etwas angeht, was in Grönland geschieht. Tag für Tag. Die Eisschmelze ist wahrlich nicht mehr aufzuhalten, aber unser Bewusstsein dafür, darf sich erneuern und erweitern!

Andreas Gregori schenkt dem Künstler Raum!

Ich spüre, wie sich die Menschen in seiner Nähe wohl fühlen und sich ganz einfach und leicht öffnen. Der Glückfinder beherrscht die Kunst der Kommunikation und es ist mir eine Freude ihm dabei zuzuschauen und zuzuhören!

Am Ende der Veranstaltung bedankt er sich bei dem Publikum, den Mitwirkenden und Unterstützern und dann folgt eine ganz spontane Aktion einer Zuschauerin: Sie tritt vor und fordert uns alle auf uns auch bei Andreas Gregori und sein wundervolles Herzensprojekt: Der Glückfinder-Podcast,  zu bedanken und alle stimmen gerne mit ein:“DANKE ANDREAS!“

NACHWORT:

Nein, ich hatte keinen journalistischen Auftrag zu schreiben!

Dennoch tue ich es!

Und ich frage mich gerade, warum?

Es ist meine Berufung! Dazu braucht es keinen Auftrag! Mir wird bewusst, dass ich gerade eben in diesem Moment – mein Glück gefunden habe! Was sonst könnte auch an so einem Glückfinder Tag geschehen?

Danke Andreas.

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