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Erfolgsbooster – Hitliste 2016

in Ideenmanagerin by

Plötzlich November, plötzlich 18 Uhr dunkel, plötzlich Jahresabschlussstimmung. Die Kerze brennt, der Tee steht neben mir und unweigerlich frage ich mich, ob ich dieses Jahr gut genutzt habe. Habe ich meine Ziele erreicht? Konnte ich meine Werte leben? Ist es mir gelungen, das nächste Erfolgslevel zu erklimmen?

nachdenklich

Im Grunde genommen war mein erklärtes Ziel für dieses Jahr meine Selbständigkeit als die Ideenmanagerin nach einem Jahr Mamapause wiederzubeleben, mich klar zu positionieren und dann endlich und so richtig ins Geld verdienen zu kommen.

Ich hatte die Nase voll davon anderen Menschen dabei zuzusehen, wie sie erfolgreich werden und dabei selbst nur am Spielfeldrand zu stehen. Keine Lust mehr aus Angst vor Fehlern einfach gar nichts zu tun. Keinen Bock mehr auf Gedanken wie „ich bin nicht gut genug, andere können das besser“. Ich wollte mitspielen. Mittendrin statt nur dabei. Also hieß es aufdecken, was meinem Glück im Wege steht.

Elf Monate. Viel Zeit und irgendwie dennoch wie im Flug vorbei. Was mich in dieser Zeit beflügelt und wirklich vorangebracht hat, habe ich in einer kleinen Top 5 für euch zusammengestellt:

1. Hilfe, ich bin ein Scanner

Wie immer, wenn man die richtigen Fragen stellt, kommen plötzlich die Antworten, wie von Zauberhand. Zum Beispiel in Form eines Buches von Barbara Sher „Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast“.(Amazon-Link). Wasser auf meine Mühlen und eine unglaubliche Erleichterung. So lange hatte ich mich gefragt, warum ich mich weder entscheiden kann noch mag, während das so vielen anderen offensichtlich pippileicht fällt. Mir nicht. Jede Entscheidung ein Kloß im Hals. Die Angst etwas anderen, besseres zu verpassen.

Nun plötzlich gab es Worte für dieses Phänomen, das ich bislang nur als eine persönliche Schwäche eingeordnet hatte. Scannerpersönlichkeiten, Vielbegabte und Ideenhelden. Auch wenn jede Schublade nur ein kleiner Trost und eine kuschelige Zwischenstation ist, half es mir zwei Dinge zu erkennen: 1. Ich bin nicht allein und 2. Man findet Lösungen für dieses Phänomen. Erleichterung pur. Ich konnte viele nützliche Hinweise mitnehmen, die es mir möglich gemacht haben mich zu entscheiden, ohne andere Dinge, die ich ebenfalls tun wollte, auszuschließen. Nicht alles, was ich kann, muss mein Business sein. Und mein Business muss nicht alles beinhalten, was ich kann. So einfach.

2. Glück gehabt, ich bin eine Ideenheldin

Nun konnte ich gezielt nach Menschen suchen, die ebenso funktionieren und trotzdem (oder gerade deswegen) erfolgreich sind. Gefunden habe ich z.B. Diana Grabowski, die mit Ihrer Ideenheldenbewegung inzwischen mehr als 2.800 Menschen vereint und ihnen hilft den gemeinsamen Nenner ihrer vielen Ideen und Talente zu finden.

Ebenfalls hilfreich war die Online-Begegnung mit dem High Performance Coach Sebastian Thalhammer, der sich mit seinem Projekt Phoenix ebenfalls auf Vielbegabte Menschen spezialisiert hat und ihnen hilft aus 1000 Ideen ein Produkt zu machen. Sein Money Mindset Transformation Package für Scannerpersönlichkeiten hat einige Aha-Effekte geliefert, für die ich überaus dankbar bin! Eine wichtige Erkenntnis betraf das bislang ungeliebte „mich bzw. mein Produkt verkaufen müssen“. Ich durfte verstehen lernen, dass ich weder mich, mein Produkt oder meine Zeit verkaufen soll, sondern Lösungen, die Menschen helfen ein Problem zu lösen. Plötzlich biedere ich mich nicht mehr an, sondern lasse Menschen wissen, dass und wie ich ihnen helfen kann. Ein gravierender Unterschied!

3. Kooperation, Ko-Kreation und ein starkes WIR

Mein sicherlich kontinuierlichster Begleiter in diesem Jahr war und ist Veit Lindau. Anfangs mit seinem Buch „Werde verrückt“ (Amazon-Link)- einem Aufruf zur Einzigartikeit und später mit seiner Online Coaching Plattform Human Trust. Drei bis fünf mal in der Woche habe ich mir inspirierende Videos und Meditationen gegönnt zum Thema Berufung, Erfolg und Fülle.

Ich habe fantastische Menschen kennengelernt, mich inspirieren lassen und letztlich mein persönliches Erfolgs- & Mastermind-Team gefunden mit der Herzöffnerin Kerstin Werner, der Wahrheitsfinderin Ingrid Bartels und der Frontfrau von Mission Herzensprojekte Bettina Schott. Powerfrauen mit Frauenpower. Danke Ladies!

Last but not least möchte ich euch meine persönliche diesjährige Erfolgssensation in Buchform mit auf den Weg geben. Seit ich lesen kann trage ich immer mindestens ein Buch bei mir. Im Normalfall lese ich sogar mehrere Bücher parallel. Und trotz der Fülle der verschlungenen Literatur, gab es in meinem Leben genau zwei Bücher, die mich nicht nur inspiriert, sondern mein komplettes Weltbild auf den Kopf gestellt haben. Bücher, nach denen kein Stein mehr auf dem anderen geblieben ist und die mein gesamtes Handeln, Denken und Wirken im weiteren Verlauf beeinflusst haben. Also wahre Entwicklungsbooster.

4. Vom Opfer zum Schöpfer

Das erste Buch hat mir in einer körperlich angeschlagenen Zeit mit Herzrasen, Atemnot und Panikattacken, bei denen mir kein Arzt helfen konnte, einen Ausweg gezeigt. Raus aus dem Opferdasein, rein in die Selbstverantwortung. Ich durfte erkennen, dass Symptome und Krankheiten nicht zufällig über mich kommen, sondern ein Weckruf meiner Seele sind, die mich auf meinen Weg zurück holen möchte. Ich lernte diese Zeichen zu erkennen und zu deuten und hatte plötzlich ein höchst wirksames Werkzeug an der Hand, um mein Leben erfolgreich zu gestalten und meiner ureigenen inneren Wahrheit auf die Spur zu kommen. Vielen Dank dafür an Dr. Ruediger Dahlke, mit dem ich einige Zeit zusammenarbeiten durfte, und Thorwald Detlefson für ihr wunderbares Werk „Krankheit als Weg“. (Amazon-Link)

5. Nur wer Fülle sät, kann Fülle ernten – mein Nummer 1 Erfolgsbooster 2016

Das zweite Buch wurde mir von einer lieben Freundin empfohlen, weil ich ihr mein Herz ausgeschüttet habe, dass ich ein erfolgreiches Business aufbauen will, das mit meinen innersten Werten in Einklang ist. Fair, mit offenem Herzen und zum Wohle aller. Ich hatte so viele erfolgreiche Menschen beobachtet, die andere ausnutzten, logen, betrogen und ihren eigenen Vorteil über das Wohl anderer stellten. So wollte ich nicht sein. Lieber ein armer guter Mensch, als ein erfolgreiches Arschloch.

Und dann gab sie mir den Tipp das Buch „Der Diamantschneider“ (Amazon-Link) von Geshe Michael Roach zu lesen. Der buddhistische Mönch und Manager erzählt seine ungewöhnliche Erfolgsgeschichte: Er beginnt als Laufbursche bei einer kleinen New Yorker Diamantenfirma und baut sie – zuletzt als Vizepräsident – zu einem 100 Millionen Dollar schweren Unternehmen auf. Alles, was er auf diesem Weg tut, folgt strikt den Lehren des Buddhismus. Das Buch lüftet erstmals die Geheimnisse der buddhistischen Ökonomie und beschreibt die tatsächlichen Ursachen für Erfolg und Reichtum.

Was ich durch dieses Buch erfahren habe, macht ein völliges Neu- und Umdenken erforderlich. Es ist eine wahre Geistesschule und kein Ratgeber für schnellen Erfolg. Keine männliche Tschakka-Rede, sondern die konsequente Erkenntnis, dass wir säen müssen, was wir ernten wollen und demnach Reichtum nur durch Großzügigkeit entsteht. Um es mit den Worten von Mahatma Gandhi zu beschließen:

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Meine Einladung: 

Lass mich wissen, welches deine Erfolgsbooster in diesem Jahr waren. Was kannst du uns für die letzten Wochen dieses Jahres und als Start ins neue Jahr empfehlen? Welche Erfahrungen und Erlebnisse haben dich am meisten nach vorne gebracht?

Alles Liebe
Deine Ideenmangerin, Melanie Aring

 

Melanie Aring - Ideenmanagerin
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