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Fördermittel Herzensprojekte

Finanzielle Förderungen für Herzensprojekte

in Highlights der Woche/Ideenmanagerin by

Finanzielle Unterstützung
als Starthilfe für Dein Herzensbusiness

Finanzielle Förderungen, sind eine der vielen Möglichkeiten. Zum Beginn eines Jahres werden neue Pläne geschmiedet, alte wieder aufgegriffen und Vorhaben mit frischem Elan voran gebracht. Wenn eines dieser Vorhaben ist, Deine Berufung zum Beruf zu machen und mit Deinem Herzensprojekt Deinen Lebensunterhalt zu verdienen, dann benötigst du insbesondere zwei Dinge:

  • ein hilfreiches Netzwerk und
  • finanzielle Unterstützung!

Kaum jemand hat direkt bei der Anmeldung seiner Selbständigkeit genügend Kunden, um seinen Lebensunterhalt aus dem Herzens-Business zu bestreiten. Oft stehen zusätzlich Investitionen an, wie z.B. Ausstattungs- und / oder Bürogegenstände. Doch ohne Einnahmen kein Kapitel für Investitionen.

Was viele Neustarter nicht wissen ist:

Es gibt finanzielle Starthilfen und Fördermöglichkeiten, die Dir durch diese Anfangszeit helfen. Es lohnt sich bereits vor der Gründung zu informieren, welche Hilfen für Dich in Frage kommen (nach der offiziellen Gründung ist es für einige Fördermöglichkeiten schon zu spät). Welches Programm passt zu Deinem Business? Welcher Aufwand verbirgt sich hinter der Beantragung? Was erwartet Dich nach der Bewilligung?

Um Dir die Orientierung zu erleichtern, habe ich eine kleine Übersicht möglicher Finanzspritzen für Dein Herzensprojekt zusammengestellt.

1. Für die Gründung aus der Arbeitslosigkeit

Je nachdem, ob Du Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II Empfänger bist, hast Du Anspruch auf einen Gründungszuschuss bzw. Einstiegsgeld von Deinem zuständigen Träger. Lass Dich am besten direkt vor Ort beraten. Es gibt spezielle Kurse zur Vorbereitung auf die Selbständigkeit. Hier erfährst Du z. B. wie Du einen Businessplan erstellst und erhältst wichtige Hinweise zu Steuerfragen.

Wenn Du Dich online informieren möchtest, findest Du unter www.existenzgruender.de eine Gute Übersicht mit hilfreichen Links.

2. Darlehen und Kredite

Solltest Du für Deinen Start einen kleinen Kredit in Anspruch nehmen wollen (oder müssen), erkundige Dich bei den regionalen Anlaufstellen der IHK (Industrie- und Handelskammer) oder der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) nach zinsgünstigen Möglichkeiten. In Berlin lohnt sich außerdem ein Gespräch mit der IBB (Investitionsbank Berlin).

3. Crowdfunding

Immer beliebter, einfacher und attraktiver wird die Finanzierung kreativer Projekte und Produkte durch Crowdfunding. Unabhängig von jeglichen Institutionen stellst Du auf einer geeigneten Plattform Dein Projekt vor und wirbst vorab Fans und Interessenten. Mit attraktiven Belohnungen oder Produkten gewinnst Du genügend Förderer und wenn die von Dir benötigte Summe erreicht ist, kannst Du mit Deinem Projekt starten.

Die größte Community im deutschsprachigen Raum findest Du auf www.startnext.com.
Die weltweit größte Plattform für kreative Projekte ist www.kickstarter.com.
Eine komplette Übersicht aller Portale findest Du unter www.crowdfunding.de.

4. Businessplanwettbewerbe

Existenzgründer, Jungunternehmer und Kreative mit innovativen Geschäftsideen haben die Möglichkeit, sich mit ihrem Unternehmen bei einem ausgeschriebenen Gründerwettbewerb oder Businessplanwettbewerb bundesweit zu bewerben.

Die Teilnahme am Businessplanwettbewerb bzw. Gründerwettbewerb ist zumeist kostenlos und dem Gewinner mit dem besten Businessplan winkt ein attraktives Preisgeld. Jedoch solltest Du Dich nicht nur vom Preisgeld zur Teilnahme am Businessplanwettbewerb locken lassen. Existenzgründer aller Branchen bekommen die Gelegenheit, qualifizierte Gutachten bei der Teilnahme an einem Businessplanwettbewerb zu bekommen. Die Chance, von einem Profi fachliche Ratschläge zu erhalten, und viele Veranstaltungen während der Bewerbungsphase bieten Dir hilfreiche und interessante Vorteile.

Im Internet findest Du den passenden Wettbewerb in Deiner Region. Beispiel: Rhein-Main Startups im August 2016 – Das Gründerschiff 

5. Förderungen von Bund, Land und EU

Auch für Existenzgründer und Kleinstunternehmer gibt es staatliche Fördermöglichkeiten. Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Anhand der Suchkritierien und Filter findest Du die Programme, die zu Dir und Deinem Business passen.

6. Gründungsberatung

Um bei all den Möglichkeiten den Überblick nicht zu verlieren und die für Dich besten herauszufiltern, lohnt es sich Dich von Profis beraten zu lassen. Gründungsberater oder Gründungscoaches kennen sich bestens aus und stehen Dir beim Start mit ihrem Wissen zur Seite. Je nach Bundesland ist die Beratung ebenfalls förderfähig, so dass Du bis zu 70% der Beratungskosten als Zuschuss erhältst (selbst wenn Dich Dich anschließend gegen die Gründung entscheiden solltest). Die Webseite www.fuer-gruender.de gibt einen guten Überblick sowie Tipps und hilft bei der Suche nach einem geeigneten Berater.

Es lohnt sich in jedem Fall zu schauen und Dich beraten zu lassen, welche finanziellen Unterstützungen für Dich möglich sind.

„Denn nichts ist trauriger, als ein geplatzter Traum, der realisierbar gewesen wäre.“

Melanie Aring - Ideenmanagerin
Melanie Aring Ideenmanagerin & Entspannungstrainerin

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