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Mut Motivation

Motivation & Mut

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Wir motivieren uns ständig. Dazu, morgens aufzustehen, uns anzuziehen, zur Arbeit zu fahren, unseren Job zu machen. Es sind in den Augen vieler Menschen bloß Kleinigkeiten, dich in unserem Inneren sind es komplizierte Prozesse. Im Gehirn laufen verschiedenste Prozesse ab, die uns zu unseren Taten führen. Und die Motivation dafür ist höchst individuell: Der eine steht morgens zeitig auf, weil er nicht zur spät ins Büro kommen und Stress mit dem Chef riskieren will. Der andere kommt morgens aus dem Bett, weil er sich auf einen freien Tag freut. Der Dritte freut sich auf eine bestimmte Aufgabe oder seine Arbeit.

Jede Motivation hat ihre Berechtigung.

Nichts davon, was ich weiter oben aufgezählt habe, ist richtig oder falsch. Wir motivieren uns für unterschiedliche Dinge, weil das Ergebnis oder Ziel dieser Motivation für unser individuelles Gesamtsystem nützlich ist. Harmonie, Geld, Erfüllung. Was auch immer.

Wenn du dich für einen neuen Schritt in deinem Leben entscheidest, gar für ein großes Wagnis, gibt es auch hierfür eine Motivation. Wenn du einen sicheren Job aufgibst, ist deine Motivation vielleicht mehr Freiheit. Wenn du deinen Lebensmittelpunkt ins Ausland verlagerst, motiviert dich unter Umständen das warme Klima. Möglicherweise ist dir deine Motivation bei vielen Dingen gar nicht präsent oder bewusst. Doch gerade wenn es um folgenreiche Entscheidungen geht, ist es wichtig, seine Motivation – sein WARUM – zu kennen.

Wenn wir bei der Kündigung eines sicheres Jobs sind:

Warum brauchst du mehr Freiheit? Was sind deine Pläne? Was möchtest du mit mehr Freiheit anstellen?

Es ist natürlich sehr mutig, etwas Neues anzufangen.

Sich ins Ungewisse zu begeben, sich neuen Herausforderungen zu stellen, vielleicht sogar Aufgaben oder Dinge auf sich zu nehmen, die einem Angst machen.

Wenn du weißt, WOFÜR du es tust, wird sich dein Mut auszahlen. Das gilt für den neuen Schritt genauso wie für die Aufrechterhaltung des Status quo. Wenn du weißt, WIESO du dich selbständig machst und einen sicheren Angestellten Job verlässt, wenn du deine wahre Motivation kennst und dein Ziel vor Augen hast, wirst du (manchmal mit viel Fleiß und Engagement) alle Hürden nehmen. Wenn dir bewusst ist, dass du deinen sicheren Job behältst, weil du deine Familie liebst und gut für sie sorgen willst, dann kannst du vielleicht deine Arbeit mit anderen Augen sehen.

„Erkenne dich selbst“, hat Sokrates einst gesagt. Sehe, wer du wirklich bist. Wieso du handelst, wie du handelst. Kenne deine Motivation, deine Ziele im Leben. Und seien sie ganz simpel.

Wenn du die Richtung weißt, in die es geht, und den Grund deiner Reise, wirst du dort ankommen, wo du ankommen möchtest. Mit Mut, mit Herzblut und vielleicht Hilfe von anderen Menschen kannst du das Leben erschaffen, von dem du geträumt hast. Oder du machst das Beste aus dem, was da ist.

Wofür du dich auch immer entscheiden magst, ich wünsche dir nur das Beste auf deinem Weg.

Katharina Pavlustyk
Katharina Pavlustyk

Freie Autorin, Bloggerin und Redakteurin im Online-Magazin. Mit einem Klick landest Du auf >>JOURNALITO<<

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