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Ziel erreicht und dann? Träume leben!

Ziele erreicht und dann? Träume leben!

in Gastbeiträge/Highlights der Woche by

Berufsleben ohne eigene Entscheidung gestartet 

Nachdem ich 1985 meine Ausbildung zum Floristen bestanden hatte, dachten meine Familie und auch ich, dies wird mein Weg sein. Es gab seit drei Generationen eine Friedhofsgärtnerei mit Blumenladen. Mein Bruder und ich sollten diese übernehmen und in der 4. Generation weiterführen, irgendwann. Alles was von nun an geschah, geschah zu genau diesem Zweck.

Schnell den Wehrdienst hinter mich gebracht, ging es schon an die charakterliche Entwicklung. Ein Jahr München, um in der Fremde, außerhalb meiner Komfortzone klar zu kommen. Leider jäh unterbrochen von einer schwerwiegenden Krebserkrankung. Aber  in Rekordzeit, als geheilt wieder zurück in der Heimat eingetroffen, um hier schon nach nur 6 monatiger Therapie- und Genesungszeit arbeiten zu können.

Carsten Westphal1992 dann den Floristmeister und den Staatl. gepr. Wirtschafter geschafft. Als Belohnung gleich nochmal für 2 Jahre in die Fremde. (Schwerin + Hamm/Westf.) 1994 kam der Ruf der Familie und es ging wieder in den Familienbetrieb um hier dessen Abläufe und Strukturen zu erlernen und Ende 1997 die Geschäftsführung zu übernehmen.

Prüfungsfeier 1992

Mein vorbestimmter Weg verlief… holprig. 

Anfang 2001 jedoch hatte ich die Nase voll von Blumen und verschwand aus der Branche. Ich machte einen Abstecher in das Versicherungswesen und lernte dort als Quereinsteiger den Versicherungsfachmann (BWV). Das allerdings war nun wirklich nicht meine Welt. Hatte das doch mit dem bunten, fröhlichem Verkaufen und dem kreativen erstellen einzelner Arrangements nicht aber auch gar nichts gemein.

So beschloss ich dann Ende 2002, nach reichlich Planung und dem mehrfachen Abwägen der Pro und Contras, mir Hamburgs ältesten und sehrCarsten Westphal namhaften Blumenladen zu kaufen. Eine geniale Idee, eigentlich.

Nach anfänglichen Übergangsherausforderungen und dem Verlust einiger Stammkunden wurde es dann ein lukratives und erfolgreiches Geschäft. Es schien für alle Außenstehenden so, als hätte ich schon mein Leben lang nichts anderes machen sollen. Die Art und Weise wie wir dieses Blumengeschäft führten war neu und unglaublich erfolgreich.

Alles Erfolgreich?

Nur meine Ehe, es war schon meine Zweite, war leider daran zerbrochen. Die Entscheidung diesen Blumenladen zu kaufen war teuer, 250.000.- € alles in allem und mit dieser Entscheidung ging einher, dass in den ersten 3-5 Jahren sehr fleißig und hart gearbeitet werden musste, in Eigenleistung.

Das allerdings war meiner Frau dann zu viel und nach gut 4 Jahren beschloss sie plötzlich, dass ihr die Arbeit als Floristin körperlich zu anstrengend sei und sie lieber in einer Boutique arbeiten würde. Das ist sauberer und weniger anstrengend. Auch muss man dann nicht 7 Tage die Woche Dekorationen liefern oder abbauen und an fast allen Feiertagen arbeiten.

Wir hatten es also nicht geschafft und uns verloren.

Die Bank fand das wenig erfreulich und sperrte meine Kredite, obwohl sie Angestellte und keine Partnerin in der Firma war.

Das brachte mich um meinen Betrieb. Trotz bedienter Kredite und guten Gewinnen, nach Kosten und Steuern, konnte ich den Betrieb nun nicht mehr halten. Ich musste schließen und Insolvenz anmelden.

Alles auf null = Zwangspause 

All das was in den vergangenen Jahren Stück für Stück aufgebaut wurde verlor ich in wenigen Monaten. Es ging von einem wirklich angenehmen Leben bergab zu Hartz IV, in knapp acht Wochen! Unerwartet verstarb mein letzter Freund, Charlie, mein Hund und dann folgte unaufhaltsam ein Burnout. Es war da nur noch das i-Tüpfelchen.

Carsten WestphalNach einem Jahr Pause und Regenerationszeit erhielt ich das Angebot, als Aushilfe in einer Handelsagentur zu arbeiten, für wenige Monate. Nach 7 Monaten war ich der beste Verkäufer im Haus und selbst die langjährig erfahrenen Kollegen staunten über meine Erfolge. Aus dem Gastspiel wurde ein festes und erfolgreiches Arbeitsverhältnis mit lukrativen Ergebnissen. Allerdings hatte ich meinen Erfolg auf harte Arbeit aufgebaut und nicht nur mit vielen gefahrenen Kilometern (ca. 400 täglich) sondern,  auch mit den entsprechenden Arbeitsstunden. 55 – 60 Stunden in der Woche waren normal.

Meine neue Lebenspartnerin und ihr Sohn wurden zwar zu meinem Lebensmittelpunkt, trotzdem aber arbeitete ich wie besessen. 2013 wurde das mit Erschöpfungssyndrom und 3 Hörstürzen bezahlt. Eine erneute Zwangspause war unumgänglich und so hatte ich plötzlich mehr Zeit als mir lieb war. Ich zweifelte und bemerkte in mir Widerstand gegenüber meinem Arbeitgeber bzw. der Tätigkeit im Außendienst.

Unerwartetes geschah dann auf der Reha

Auf der Reha aber passierte etwas Ungewöhnliches. Unterbesetzt an Psychologen wurden die wenigen hauptsächlich für die Suizidgefährdeten und die Gruppentherapien eingesetzt. In der zweiten Woche meiner Reha hatte ich meine erste Gruppentherapie. Ein Therapeut kam gehetzt in den Raum, der mit 12 Patienten besetzt war und betonte nicht zuständig zu sein. Auch kenne er niemanden von uns und müsse erstmal in die Akten schauen. Er bat darum, dass schon mal angefangen würde.

12 Personen saßen im Kreis und niemand sagte etwas. Der Therapeut war in seine Akten vertieft und so begann ich damit mich vorzustellen, den Grund meiner Anwesenheit und meine Tageszahl zu nennen. Es folgten dann die anderen im Uhrzeigersinn.

Als die Dame mir gegenüber dran war, begann sie unvermittelt zu weinen. Sie stotterte herum und niemand verstand was sie sagte. Darum bat ich ihr ein Taschentuch zu geben und fragte nach. Sie schaute mich an und öffnete sich.

Nach ihr öffneten sich noch zwei weitere Damen und ein Herr. Alle anderen konnten etwas leichter über ihre psychosomatischen Probleme, die ja Grund der Anwesenheit waren, sprechen. Das ging so 2 Stunden als der Psychologe plötzlich eingriff und uns mitteilte, die Zeit sei längst vorbei und wir müssten den Raum räumen. Er bedankte sich bei allen und bat mich noch zu bleiben.

Lebensverändernde Sätze wurden gewechselt

Alle verabschiedeten und bedankten sich von mir und als der Psychologe und ich alleine waren wurde er etwas nörgelnd. Er beschwerte sich darüber nicht über den neuen Kollegen informiert worden zu sein, belobigte mich aber auch für die fantastische Arbeit die ich gerade in der Gruppe gemacht hätte.

Ich klärte ihn darüber auf, selber ein Patient zu sein und keinerlei psychologische Kenntnisse zu haben. Er stutze sehr, dann meinte er ich solle mal darüber nachdenken dies zu ändern. Mir würde wahrscheinlich eine wunderbare Karriere bevorstehen. Dann verabschiedete er sich und ich ging auf mein Zimmer, zitternd.

Er hatte diese Lebensverändernden Sätze einfach ausgesprochen und ich kam nicht mehr zur Ruhe. Drei Nächte konnte ich kaum schlafen. Mir ging mein Leben durch den Kopf, meine Vergangenheit. Als Teenager haben Freundinnen und Freunde mich aufgesucht wenn sie Sorgen oder Kummer hatten. Ich hatte nicht nur immer ein offenes Ohr für sie, sondern auch immer einen guten Rat, konnte zum Umdenken anregen oder den Blickwinkel verändern. Das allein half schon vielen positiver zu sein. Einige meiner Ex-Freundinnen und meine Exfrauen waren Missbrauchsopfer gewesen und ich habe sie begleitet, sehr stark gemacht das Verdrängen zu beenden und eine Therapie zu beginnen. Ich war in der Trauerfloristik und Trauerbegleitung tätig und hatte allein in diesem Bereich mit hunderten trauernden Menschen zu tun gehabt.

Immer wieder, mein ganzes Leben, kamen Fremde im Gespräch, auch in Verkaufsgesprächen, offen auf mich zu und erzählten mir ihr Leid, ihre Sorgen und die Lasten der Vergangenheit, bis hin zu traumatischen Erlebnissen.

Jetzt ergab das alles einen Sinn. Die Veränderung begann zu rollen. 

Zum Abschied nach der Reha wurde ich verabschiedet von dem Psychologen mit den Worten…; „Wenn Sie die Ausbildung fertig haben und suchen eine Festanstellung…. vielleicht können sie sich ja vorstellen hier anzufangen, wir suchen immer gute Leute.“

Nach der Reha, wieder in Hamburg eingetroffen habe ich mir ernsthaft Gedanken gemacht und dies auch mit Menschen meines Vertrauens besprochen. Ende 2013 traf ich dann eine folgenschwere Entscheidung für mein weiteres Leben.

HYPNOSE soll es sein

Seit über 25 Jahren habe ich mich immer mal wieder, oberflächlich, mit Hypnose beschäftigt. Jetzt wollte ich eine entsprechende Ausbildung machen. Nach eingängiger Recherche, konnte ich mich für eine Ausbildung in Berlin entscheiden und diese buchen. Im März 2014 dann machte ich meine erste Hypnose Ausbildung. Sie änderte mein Leben.

Binnen weniger Stunden erkannte ich die Macht der Hypnose und nach drei Tagen war ich schon am Überlegen wie ich sie in meinem Alltag nutzen könnte. Am siebten Tag war klar, dass ich nebenberuflich Hypnose anbieten und den Menschen helfen möchte, helfen zur Selbsthilfe. Damit sie ihre Veränderungen durchziehen  können. Am Ende der Ausbildung war ich sowas von euphorisch das ich keinen anderen Gedanken mehr fassen konnte. Ich benötigte die gesamte Heimreise um einen einigermaßen klaren Kopf zu bekommen.

Dann der erste Einsatz

Zur gleichen Zeit war meine Freundin mit ihrem Sohn auf einer Mutter Kind Kur und berichtete von katastrophalen Zuständen und das sie darüber nachdachte dort abzubrechen. Ich konnte sie davon abhalten. Selber gerade wieder in Hamburg angekommen setzte ich mich ins Auto und fuhr zu ihrem Kurort, nur um das frisch gelernte direkt bei ihr anzuwenden.

Entspannung und Gelassenheit war die eine gemischte Hypnose welche ich ihr zukommen ließ. Nach einer Nacht musste ich wieder los da meine Arbeit auf mich wartete. Sie blieb noch 10 weitere Tage dort.

Die Wirkung welche ich unmittelbar nach nur der einen Hypnose bemerkte war unglaublich. Von ihr immer wieder am Telefon betätigt, da sie die Veränderungen so sehr bemerkte. Das ließ in mir ein Feuer entstehen, welches bis heute brennt.

Meine Entscheidung fiel schnell. Das muss irgendwann mein Brotverdienst werden, hauptberuflich.

Jetzt galt es gut zu planen

Diese Entscheidung wurde dann nach eingehenden Gesprächen auch entsprechend getroffen. Wir machten einen Plan wie ich den Übergang von nebenberuflich zu hauptberuflich vollziehen könne und ich plante schon lange im Voraus meine Kündigung. Hier allerdings schien das Universum meine Planung unbedingt beschleunigen zu wollen. Die Firma, in der ich arbeitete, wurde von der Geschäftsleitung geschlossen und so erhielten wir alle unsere Kündigung.  6 Monate vor Plan.

Ich begann unmittelbar mit dem nebenberuflichen Start als Hypnotiseur.

Fernern hatte ich beschlossen; „wenn schon denn schon“ und es begann ein Marathon an Aus-, Fort- und Weiterbildungen. Bis zu 5 Gleichzeitig. In Abendschule den Heilpraktiker f. Psychotherapie, an Nachmittagen Wirtschafts- und Marketingseminare, an den Wochenenden Fortbildungen in Hypnosetechniken. Ich investierte einen mittelgroßen 5 stelligen Betrag in meine Reputation. Meine Energie wuchs und ich hatte immer mehr Power, auch für den leidigen Alltag mit Außendienst.

Carsten WestphalEndlich ging es richtig los                                                  

Im Sommer 2015 dann der Start zur freiberuflichen Tätigkeit als Hypnose Coach in Vollzeit. Aber nicht das jemand denkt das war’s.

Seither habe ich weitere Aus-, Fort- und Weiterbildungen gemacht. Neben einer Coach- Ausbildung auch den NLP Practitioner. Kinesiologie, Bachblütentherapie und beginnend mit Physiognomie. Spezialisierungen im Bereich Ängste und Schmerzen, Convincer und Selbsthypnotische Techniken bei der Hypnose.  Das Auflösen emotionaler Blockaden wurde erlernt.

Weiteres ist für dieses Jahr noch  geplant. Unter anderem auch weitere Techniken der hypnotischen Anwendung. Neben der Yager Technik auch das Simpson Protocol.

Zu meiner Entscheidung aber gehört auch die persönliche Weiterentwicklung. Fast nebenbei konnte ich seit Sommer 2016, dank meiner angewandten Hypnosen 30 Kilo abnehmen. Ohne Sport, ohne Mangel oder Zwang, einfach so.

Und es stehen von Sommer 2017 bis Sommer 2018 noch diverse Weiterbildungen zur Persönlichkeitsentwicklung aber auch für Marketing und Wirtschaftsförderung auf dem Plan.

Das wird sicherlich auch in den kommenden Jahren immer wieder wichtig sein. Das Leben ist Veränderung und man lernt nie aus. Besser werden für meine Klienten und lernen von Menschen die weiter sind als man selbst. 

Nov. 2016

Carsten Westphal

Mein Traum

Es ist mein Traum. Nicht mehr arbeiten zu müssen und keinen Gedanken mehr an Urlaub verschwenden zu müssen. Warum… naja ich darf jeden Tag genau das machen was ich absolut LIEBE. Die Mehrarbeit und das weiter in mich investieren, gehören dazu wie die selbstgekochte Marmelade auf meinem Frühstücksbrot.

Es ist wunderbar und niemand kann mir diese wunderbaren Gefühle mit Gold aufwiegen. Menschen helfen zur Selbsthilfe und sie unterstützen ihre Veränderungen anzugehen und zu schaffen. Wunderbar!

Aber was nun.. Ziel erreicht und dann?

Es ist wunderbar und mit jedem erreichten Ziel darf ich mir ein Neues setzen. Gerade beschlossen auch mit Kindern zu arbeiten und Entspannungsarbeit in einer Schule anzubieten, war ich von der Idee mit Gruppen zu arbeiten so fasziniert, dass ich auch Entspannungsabende in unserer Begegnungsstätte in Hamburg Bergstedt ausführe.

Manchmal kommt aber etwas von außen und ich bemerke, dass ich noch immer nicht meinen 100%igen Mut lebe.

Zum Beispiel sagten mir schon einige meiner Trainer, wie gut ich sei und ich solle mein Können und meine Energie weitertragen, es gekoppelt mit meinem Wissen Lehren. Weiter ermutigt habe ich nun auch hier einige Konzepte fertiggestellt und biete zukünftig Workshops an

Noch diesen Herbst werde ich sowohl einen „Hypnose für Anfänger – Workshop“ als auch ein Seminar zum auflösen emotionaler Blockaden anbieten. Anfang 2018 dann einen zertifizierten Hypnose Master – Workshop und einen Workshop zum Thema Selbsthypnose. Unter http://westphal-hypnose.de/veranstaltungen-planung/ findest Du immer alle zukünftig terminlich feststehenden Daten und Beschreibungen meiner Workshops.

Veränderungstipps 

Die Entscheidungsstrategie um sein Leben komplett auf den Kopf zu stellen ist eigentlich ganz einfach. Die meisten Menschen die unglücklich sind mit dem was sie machen, trauen sich nicht in die Veränderung. Konditioniert aus Kindestagen sind wir meistens festgefahren und es fehlt an MUT.

Ich gebe Dir einige wenige Fragen und Hinweise für Deine Veränderungsstrategie, die Dir bei Deiner Entscheidung hilfreich sein könnten. Und dann noch einige um den Prozess in Gange zu bekommen.

Okay jetzt mitmachen und schauen was geschieht… 

  • Setze Dich in einen gemütlichen Sessel oder auf Dein Sofa, vielleicht möchtest Du dich auch hinlegen.
  • Schließe Deine Augen, atme gleichmäßig und ganz ruhig.
  • Dann atme 3x tief durch die Nase ein und durch den leicht geöffneten Mund wieder langsam und lange aus.
  • Entspanne Dich mit jedem ausatmen mehr und mehr.
  • Stelle Dir folgendes vor:
    • Es gibt keinerlei finanzielle Einschränkungen in Deinem Leben!
    • Du hast jegliche Unterstützung die Du Dir wünschen könntest!
  1. Was hat Dir als Kind am meisten Spaß gemacht, was wolltest Du immer werden?
  2. Bei welchen Dingen kommst Du immer schnell in einen Flow, vergisst Zeit und Raum um Dich herum?
  3. Was ist es was Dein Herz zum Tanzen bringt, was Dir Energie ohne Begrenzung gibt?
  4. Wenn Du nur noch 3 Monate zu leben hättest, würdest Du das was Du jetzt machst dann weitermachen?
  5. Was willst Du wirklich, WIRKLICH machen mit dem Rest Deines Berufslebens?

Denke nicht über die Antworten nach, sondern fühle sie in Dir.

Die Antworten die sich gut anfühlen, die Dir Energie geben sind die RICHTIGEN.

Alles was Du Dir in Deiner Fantasie vorstellen kannst, kannst Du auch erreichen!

Zur Umsetzung… was brauchst Du?

  1. Die ENTSCHEIDUNG etwas zu verändern und das WAS Du verändern willst.
  2. Dein ZIEL… Groß und auch wenn Du vor einem Riesenproblem stehst musst Du es sehen können.
  3. Dein WARUM… Es muss größer sein als jedes Hindernis auf das Du treffen könntest.
  4. Dein WIE… Viele kleine Schritte die Dich langsam aber kontinuierlich zu Deinem Ziel bringen
  5. Entschlossenheit und MUT… Mache es und LIEBE Dein LEBEN.

Egal was Du Dir als Ziel setzt….

Mit der richtigen ENERGIE kommst Du weiter. Dann LERNE für den kommenden Schritt und TU ES…. Lernen TUN.. Lernen TUN.

Beispiel:

Stelle Dir vor Du stehst vor der Treppe Deines Lebens und mit jedem Lernen kommst Du eine Stufe höher. Mit jedem TUN begehst Du sie, füllst sie aus.

Manchmal kannst Du eine Stufe überspringen, manchmal gehst Du eine wieder runter um erneut Anlauf zu nehmen.

…und NEIN!

Es wird nicht einfacher von Stufe zu Stufe aber Du wirst es LIEBEN und Genießen.

Carsten WestphalBrauchst Du einen Coach für dieses Vorhaben?

JA! Wenn Du keinen schmerzhaften Weg gehen möchtest, unsicher bist oder Blockaden in Deinem inneren verspürst, dann benötigst Du Hilfe oder Unterstützung auf, zumindest einem Teilstück Deines Weges. Auch wenn diese Dinge Dir nicht bewusst sind solltest Du zumindest Berater mit ins Boot nehmen. Keine Freunde oder Familienangehörige. Die sind befangen. Du brauchst eine neutrale Person mit Fachkenntnissen.

Jeder Manager, jeder Star, jeder Profisportler hat einen Coach, einen Trainer oder Wegbegleiter.  Diejenigen die oben angekommen sind haben ihren Coach schon sehr lange. Nicht erst als sie am Ziel ankamen, holten sie sich einen Coach zur Unterstützung. Nein… Sie holten ich frühzeitig jemanden, der ihnen die Abkürzungen zeigen konnte, der sie anspornen und sie in ihrer Denke begleiten konnte. Jemand der dort ist wo Du hin willst, im weitesten Sinne.

Ich wünsche Dir bei Deinem Vorhaben alles erdenklich Liebe und Gute. Energie und die richtigen Begleiter.

Wenn Du mich als Deinen Begleiter bei Dir haben möchtest oder für mehr    Informationen kannst Du mich anrufen oder mir eine Mail schreiben. Schau auch gerne auf meine Seite, www.westphal-hypnose.de, dort findest Du auch Termine meiner kommenden Workshops.

Wenn Du meinen Artikel mochtest hinterlasse gerne einen Kommentar oder stelle mir Fragen, zu einem der Themen, die Dir am Herzen liegen.

Carsten Westphal

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